Vom Tod zum Leben
Welche Hoffnung schenkt der Sohn Gottes?
Was bedeutet dieses Thema für deine Vorstellung von Gott? Nimm dir Zeit für eine eigene Antwort, bevor du weiterliest.
Beginne mit Johannes 5,19–29 und lies dann die weiteren Bibelstellen im Zusammenhang:
Beantworte die Fragen zuerst selbst. Öffne anschließend die Erklärungen zum Vergleichen.
1. Wie beschreibt Jesus seine Beziehung zum Vater?
Der Sohn handelt in Einheit mit dem Willen des Vaters und offenbart dessen Werke.
2. Was verspricht Johannes 5,24 dem Glaubenden?
Wer auf Christi Wort hört und dem Sender glaubt, hat die Verheißung des ewigen Lebens und ist vom Tod zum Leben hindurchgedrungen.
3. Was ist mit der Stimme des Sohnes gemeint?
Jesu Wort ruft schon jetzt Menschen zu geistlichem Leben; der Text spricht außerdem von einer kommenden Auferstehung.
4. Was lehrt der Abschnitt über das Gericht?
Der Vater hat dem Sohn Vollmacht zum Gericht gegeben. Seine Autorität ist nicht von seiner Barmherzigkeit zu trennen.
5. Welche Hoffnung gibt die zukünftige Auferstehung?
Der Tod hat nicht das letzte Wort. Gottes Verheißung reicht über das gegenwärtige Leben hinaus.
Johannes 5 verbindet die enge Beziehung des Sohnes zum Vater mit seiner Vollmacht, Leben zu schenken und Gericht auszuüben. Der Abschnitt enthält zwei Perspektiven: Schon jetzt kann ein Mensch vom geistlichen Tod zum Leben gelangen; künftig werden die Toten seine Stimme hören. Die Hoffnung auf Auferstehung ist keine bloße Metapher.
Vertiefender Gedanke von Ellen G. White
Die Vollmacht Christi und sein Verhältnis zum Vater werden am Geschehen von Bethesda sichtbar.
Welche Aussage über Gott berührt oder fordert mich besonders heraus? Was möchte ich heute im Gebet mit ihm besprechen? Welchen konkreten Schritt kann ich im Alltag gehen?
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